Vor kurzem stand ein Schüler der Klasse 2c im Rektorat. Ganz selbstbewusst berichtete er, seine Klasse hätte sich Gedanken über den Krieg in der Ukraine gemacht. Vor allem die Kinder, die ihr Zuhause und ihre Heimat verlassen müssen, täten ihnen leid. Daher wollten sie in der kommenden Woche gerne einen Pausenverkauf von Muffins und anderem Finger Food organisieren, um Geld für diese Kinder zu spenden. Selbstverständlich rannten sie damit offene Türen ein, denn es kann im Moment wohl kaum etwas Wichtigeres geben, als Menschen, die sich um andere kümmern.
Das Ganze bekam dann eine Dynamik und wurde von allen dankbar angenommen. Sowohl die Spendenbereitschaft, als auch die Freude an der leckeren Pausenverpflegung waren unübersehbar. Nach der 2c schlossen sich daher auch die 2a und die 2b mit Verkaufswochen an. Auf diese Weise konnten nun schon etwa 600 Euro erwirtschaftet werden, mit denen sich sicherlich viel Gutes wird bewerkstelligen lassen. Und weitere Klassen werden wohl nach den Ferien mit eigenen Aktionen folgen.