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Klassen 8 besuchen das Berufsschulzentrum Am 20. Oktober 2016 fuhren die Klassen 8a und 8b mit Frau Weber und Herrn Lange in das Berufsschulzentrum in Schwäbisch Gmünd. Am Anfang bekamen wir eine infor- mative Präsentation der einzelnen Handwerke z.B. Friseur, Textilhandwerk, Metzger, Bäcker, Gold/Silber-Schmied, KFZ-Mechaniker, Metallbauer, Feinwerkmechaniker und Elektroniker. Anschließend durfte jeder Schüler in zwei Handwerksberufen „arbeiten“. Das heißt wir schnupperten etwas in die Berufe rein und wurden von AZUBIS auch in den Beruf eingeleitet und sammelten Informationen, wie es in dem Beruf ist. Alle fanden die Berufe toll, die sie gewählt hatten. Um in Handwerksberufe reinschnuppern zu können, empfehlen wir allen Schülern einen Besuch im Berufsschulzentrum Schwäbisch Gmünd. Im Dezember besuchten die Schüler der Klasse 8a das Schülerlabor.
Zu Besuch im Schülerlabor an der PH Im Oktober war die Klasse 8b mit Herrn Auer und Herrn Lange im Schülerlabor an der PH Schwäbisch Gmünd. Wir lernten, wie man Sonnencreme herstellt. Anschließend haben wir physikalische Versuche zum Thema Optik gemacht. Danach konnten wir den Biologieraum besichtigen. In Terrarien waren folgende Tiere zu sehen: Zwei Vogelspinnen, Schlangen, Frösche und Leopardengeckos. Wir durften alle Tiere an-fassen und sogar „tragen“. Allen hat es sehr gefallen, denn keiner wurde von der Schlange „gefressen“.
Die Klasse 8a war mit ihrer Klassenlehrerin Elke Weber und ihrem NWA Lehrer Thorsten Auer im Dezember zu Besuch im Schülerlabor. Die Schüler eigneten sich dort umfangrei- ches Wissen zu den Themengebieten Sonnenstrahlen und Sonnenschutz an. Unter der Leitung der Chemiedozentin Dr. Susanne Ihringer führten die Schüler eine Vielzahl von Experimenten selbst durch.
Anti-Mobbing-Projektwoche an der Heubacher Schillerschule Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein! Prävention statt Intervention lautet die Devise an der Heubacher Schillerschule. Die Schüler der Klassenstufe 5 ergründeten wie man positiv und konstruktiv miteinander umgehen kann. Begleitet wurden sie von den Klassenlehrerinnen Susanne Tiede, Mona Hertfelder und Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis Als diese Projektwoche zum ersten Mal im letzten Schuljahr durchgeführt wurde, fand die Idee bei allen Beteiligten rege Zustimmung. Hierbei zeigte sich die Relevanz des Themas „Mobbing“ für Schüler, Eltern und Lehrer. Kinder sollen mit Freude zur Schule gehen können. Dass sie sich in ihrer Klassengemeinschaft wohlfühlen und Freundschaften schließen können, ist ein Ziel an und für sich, aber auch die Grundlage für schulischen Erfolg, etwas, das sich wohl alle Eltern für ihre Kinder wünschen. Dazu muss eine verlässliche Klassengemeinschaft geschaffen und bewahrt werden, mit Mitschülern, die nicht wegsehen, sondern helfend eingreifen, wenn ein Kind auf die eine oder andere Art in Schwierigkeiten gerät. Dazu sind zuallererst sichere Regeln nötig, die von der Klasse als ihre Regeln verstanden werden. Falls ein Kind gar von Mobbing betroffen ist, ein Vorgang, der immer mit großem seelischen, oft auch körperlichem Leid verbunden ist, braucht es Mitschüler und Erwachsene, denen es sich anvertrauen kann und von denen es auch Hilfe zu erwarten hat. In der Projektwoche wurde ein Mobbingfilm gezeigt, erarbeitete Grundregeln wurden überprüft und mit einer Collage wurde aufgezeigt, wie miteinander umgegangen werden soll. Die Rollen in einem Mobbingprozess wurden dargestellt und in diversen Übungen wurde die Klasse zum Zusammenhalt ermutigt.  Auf einem abschließenden Elterntreffen stellten die Kinder ihren zahlreich erschienenen Eltern vor, was sie während der Anti-Mobbing-Woche erarbeitet und geleistet hatten: Die Kinder präsentierten nicht nur ihre Ergebnisse in Form von Plakatwänden und Theaterstücken, sondern auch die Eltern selbst konnten bei Forumtheater, diversen Teamübungen  und Quiz aktiv werden. Forumtheater ist eine von Augusto Boal entwickelte Theaterform, bei der eine Handlung mit schlechtem Ausgang einmal gespielt wird und beim zweiten Mal durch die Zuschauer zum Positiven verändert werden kann, was hier auf typische Mobbingsituationen angewandt wurde. Anschließend hatten sich sowohl Schüler als auch Eltern einen gemütlichen Ausklang der Projektwoche verdient. Das und vieles mehr gehört zur Anti-Mobbingwoche, die an der Schillerschule fester Bestandteil im Schulalltag ist.